Wurde „Bigfoot“ in den Wäldern des Vereinigten Königreichs gesichtet?

Vater sieht „Bigfoot“ in Cannock Chase: „Er bewegte sich so schnell, es war unglaublich“

Cannock Chase,  ein idyllisches Waldgebiet in Staffordshire, das seit Jahrzehnten von geheimnisvollen Geschichten und Berichten über eine riesige, menschenähnliche Kreatur umgeben ist. Nun flammen die Gerüchte erneut auf, nachdem ein Vater behauptet, am Neujahrstag etwas gesehen zu haben, das sich „wie ein Schatten“ durch den Nebel bewegte – und dabei schneller war, als es ein Mensch je sein könnte.

Vater sieht „Bigfoot“ in Cannock Chase: „Er bewegte sich so schnell, es war unglaublich“


Ein Mythos, der bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht

Die Legende von einer yeti-ähnlichen Bestie in Cannock Chase reicht zurück bis ins 19. Jahrhundert. Und jetzt, wenige Tage nach Jahresbeginn, gesellt sich eine neue Sichtung hinzu – diesmal von einem Mann aus Shifnal, der anonym bleiben möchte.

Er spazierte mit seiner Partnerin nahe der Festung Castle Ring Hill Fort, als er an einem nebligen, regnerischen Tag plötzlich etwas bemerkte, das er nicht einordnen konnte: eine große, aufrechte Gestalt mit hell- und dunkelbraunem, fließendem Fell. Kein Tier, das hier normalerweise vorkommt – und schon gar kein Mensch.

„Aus dem Nichts tauchte diese große Gestalt auf“, berichtet der Mann, der auch leidenschaftlicher Radfahrer ist. „Es war wie in einem Film. Sie rannte schnell entlang der unteren Grabenlinie und verschwand genauso abrupt, wie sie gekommen war.“

„Sie war 2,1 bis 3 Meter groß… und rannte wie ein Blitz“

Der Zeuge schätzt die Größe der Kreatur auf 2,1 bis 3 Meter. Und das Unheimlichste: Er glaubt, dass sie sich mit etwa 24 km/h bewegte – ohne Geräusche, ohne Spuren.

„Ich hörte nichts“, sagt er. „Kein Geräusch, keine Fußspuren. Nur diese breite, aufrechte Gestalt. Und trotzdem wirkte es auf eine seltsame Weise ruhig. Es war nicht beängstigend. Es war eher… unheimlich still.“

Seltsam ist auch, dass seine Partnerin etwa 20 Meter vor ihm ging und nichts gesehen hat. Und ihr Hund, der zwischen ihnen lief, reagierte ebenfalls nicht.

„Zuerst dachte ich, es sei ein Trick des Lichts…“

Zunächst zweifelte der Mann an sich selbst. Vielleicht war es nur ein Lichtspiel oder ein Schatten zwischen den Bäumen. Doch zuhause, nachdem er im Internet nach ähnlichen Berichten gesucht hatte, wurde ihm klar: Er war nicht der Erste.

„Ein paar Tage lang habe ich niemandem davon erzählt, weil ich mir unsicher war“, gibt er zu. „Aber dann wurde mir klar, dass es hier nicht nur wilde Geschichten gibt. Dieser Ort hat eine lange Geschichte voller seltsamer Begegnungen.“

Und genau dieses Gefühl führte ihn zu einem Schluss, den er sich zuvor nie hätte vorstellen können: dass das, was er gesehen hatte, möglicherweise tatsächlich die legendäre Kreatur war – der britische Bigfoot.

Spuren, die angeblich „doppelt so groß wie ein Männerfuß“ sind

Und es sind nicht nur die Worte eines Mannes. Im Jahr 2021 berichtete der Bigfoot-Forscher Lee Brickley, er habe im Cannock Chase Spuren mit Krallen von 41 cm Länge gefunden – fast doppelt so groß wie ein durchschnittlicher Männerfuß.

„Dieser Ort ist voller Geheimnisse“, sagte damals. „Es ist, als würde der Wald etwas verbergen, das nicht gefunden werden will.“

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